Selbstgemachte Pfefferminzschokolade

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Knackige Zartbitterschokolade, gefüllt mit einer erfrischenden Pfefferminzcreme – das ist Pfefferminzschokolade, wie sie im Buche steht. Diese feinen Pralinen verbinden den intensiven Geschmack von dunkler Schokolade mit einer kühlen Minznote und sorgen für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Ob zum Kaffee, als Geschenk oder als kleines Highlight am Abend: Selbstgemachte Pfefferminzschokolade begeistert garantiert alle, die Minze und Schokolade lieben.

Gerade weil die selbstgemachte Variante ganz ohne künstliche Zusätze auskommt, schmeckt sie besonders aromatisch. Mit wenigen Zutaten und etwas Geduld kannst du diese beliebte Süßigkeit ganz einfach in deiner eigenen Küche zaubern. Perfekt für die Adventszeit, aber auch das ganze Jahr über ein Genuss.


Wie gelingt die perfekte Füllung für Pfefferminzschokolade?

Die Füllung ist das Herzstück der Pfefferminzschokolade. Sie sollte schön cremig und dennoch fest genug sein, um von Schokolade umhüllt zu werden. Das gelingt am besten, wenn du Puderzucker mit etwas Wasser und echtem Pfefferminzöl verrührst – so erhältst du eine geschmeidige Masse mit intensiver Minznote. Wichtig: Achte darauf, hochwertiges Pfefferminzöl zu verwenden, denn das Aroma entscheidet maßgeblich über den Geschmack.

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Zutaten für Selbstgemachte Pfefferminzschokolade

  • Zartbitterschokolade: Sie sorgt für den knackigen Überzug und harmoniert perfekt mit der Minzfüllung.
  • Puderzucker: Die Basis für die süße, cremige Pfefferminzfüllung.
  • Wasser: Verbindet den Puderzucker zu einer glatten Creme.
  • Pfefferminzöl: Gibt der Füllung ihr charakteristisches Aroma – sparsam dosieren!
  • Kokosöl (optional): Macht die Schokolade besonders glänzend und geschmeidig beim Überziehen.

So bereitest du Selbstgemachte Pfefferminzschokolade zu

Schritt 1: Die Minzcreme zubereiten

Puderzucker in eine Schüssel sieben. Nach und nach wenige Tropfen Wasser und Pfefferminzöl hinzufügen und alles zu einer festen, aber formbaren Masse verkneten.

Schritt 2: Füllung formen und kühlen

Die Pfefferminzmasse zu kleinen Kugeln oder Plättchen formen und auf Backpapier legen. Für 15–20 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden.

Schritt 3: Schokolade schmelzen

Zartbitterschokolade grob hacken und zusammen mit dem Kokosöl (falls verwendet) im Wasserbad langsam schmelzen lassen, gelegentlich umrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Schritt 4: Überziehen und trocknen lassen

Die gekühlten Pfefferminzplättchen mit einer Gabel in die flüssige Schokolade tauchen und vollständig überziehen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Kühlschrank fest werden lassen.


Servieren und Aufbewahren

Pfefferminzschokolade schmeckt am besten gut gekühlt – direkt aus dem Kühlschrank ist sie besonders knackig. Du kannst sie luftdicht verschlossen bis zu zwei Wochen aufbewahren. Ideal auch zum Verschenken in kleinen Pralinenboxen oder als selbstgemachtes Mitbringsel!


Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist selbstgemachte Pfefferminzschokolade haltbar?

Gut gekühlt und luftdicht verschlossen bleibt sie etwa zwei Wochen frisch.

Kann ich auch andere Schokoladensorten verwenden?

Ja, auch Vollmilch- oder weiße Schokolade eignen sich für einen besonderen Twist.

Wodurch kann ich Pfefferminzöl ersetzen?

Eventuell durch Minzextrakt, aber das Aroma ist oft schwächer – Pfefferminzöl wird empfohlen.

Kann ich die Pfefferminzfüllung färben?

Mit etwas grüner Lebensmittelfarbe bekommt die Creme einen hübschen Minzton.

Muss ich Kokosöl verwenden?

Nein, es macht die Schokolade nur geschmeidiger, ist aber kein Muss.

Ist das Rezept vegan?

Mit veganer Schokolade und ohne tierische Zusätze in der Füllung lässt sich das Rezept problemlos veganisieren.


Mehr Schokoladen-Ideen gefällig?

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  • Salz-Karamell-Schokoladen-Pralinen für Fans von süß-salzigen Kombinationen.
  • Espresso-Schokoladen-Taler mit kräftiger Kaffee-Note.
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  • Orangen-Schoko-Trüffel mit fruchtigem Aroma.
  • Himbeer-Schoko-Herzen als beerige Überraschung.

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Selbstgemachte Pfefferminzschokolade


  • Author: Emily Carter
  • Total Time: 50 Minuten
  • Yield: 20 Stück

Description

Knackige Zartbitterschokolade trifft auf eine herrlich erfrischende Pfefferminzcreme. Diese selbstgemachte Pfefferminzschokolade ist das perfekte Geschenk aus der Küche oder eine köstliche Leckerei für zwischendurch.


Ingredients

100 g Puderzucker

1 EL Wasser (nach Bedarf, evtl. etwas mehr oder weniger)

35 Tropfen Pfefferminzöl (nach Geschmack)

200 g Zartbitterschokolade

1 TL Kokosöl (optional, für Glanz und Geschmeidigkeit)


Instructions

1. Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit Wasser sowie Pfefferminzöl zu einer festen, glatten Masse verkneten.

2. Aus der Minzcreme kleine Plättchen oder Kugeln formen und auf ein Backpapier legen. Für 15–20 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden.

3. Zartbitterschokolade grob hacken und zusammen mit dem Kokosöl über dem Wasserbad vorsichtig schmelzen lassen.

4. Die gekühlten Pfefferminzplättchen mit einer Gabel in die flüssige Schokolade tauchen, bis sie rundum überzogen sind.

5. Die fertigen Pralinen auf ein Backpapier legen und im Kühlschrank vollständig auskühlen und fest werden lassen.

Notes

Achte darauf, das Pfefferminzöl sehr sparsam zu dosieren, da es sehr intensiv ist. Lieber erst wenig nehmen und nach Geschmack anpassen.

Mit veganer Schokolade und etwas pflanzlicher Margarine statt Kokosöl gelingt die Praline auch vegan.

Die Pralinen halten sich im Kühlschrank in einer luftdichten Dose ca. zwei Wochen und eignen sich auch sehr gut zum Verschenken.

  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Category: Pralinen, Süßes
  • Method: Kühlen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 65
  • Sugar: 7.7
  • Sodium: 0.01
  • Fat: 3.3
  • Saturated Fat: 2.0
  • Carbohydrates: 8.5
  • Fiber: 1.0
  • Protein: 0.7
  • Cholesterol: 0

Keywords: Pfefferminz, Schokolade, Pralinen, vegan möglich

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