Bestes Thai Panang Curry

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Cremig, aromatisch und mit genau der richtigen Portion Schärfe – dieses Thai Panang Curry mit Garnelen bringt die Aromen deiner Lieblings-Thai-Küche direkt an deinen Esstisch. Die sanfte Schärfe der Panang-Currypaste, die Süße der Kokosmilch und das frische Gemüse ergeben ein rundes, harmonisches Gericht, das sowohl alltagstauglich als auch beeindruckend für Gäste ist.

Serviert mit lockerem Jasminreis und frischem Thai-Basilikum entsteht ein Wohlfühlessen, das in weniger als einer halben Stunde auf dem Tisch steht. Perfekt für alle, die gerne asiatisch kochen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.


Was macht ein Panang Curry so besonders?

Panang Curry unterscheidet sich von anderen Thai-Currys durch seine cremigere Konsistenz, den leicht nussigen Geschmack und die dezente, eher runde Schärfe. Durch die Kombination aus Kokosmilch, Currypaste, Fischsauce, Palmzucker und Kaffir-Limettenblättern entsteht ein intensives, aber dennoch sanftes Aroma, das hervorragend zu Garnelen, Huhn oder Tofu passt. Gerade mit Garnelen bekommt das Curry eine feine Meeresnote, die perfekt mit der würzigen Sauce harmoniert.

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Zutaten für Bestes Thai Panang Curry

Panang-Currypaste – Sie ist das Herzstück des Gerichts und liefert Schärfe, Würze und die typischen Aromen von Chili, Zitronengras, Galgant und Kaffir-Limette.

Kokosmilch – Sorgt für die cremige Textur und mildert die Schärfe der Currypaste ab, ohne die Aromen zu überdecken.

Garnelen – Bringen eine zarte, saftige Proteinquelle ins Curry und nehmen die Sauce hervorragend auf. Alternativ kannst du auch Hähnchenbrust oder Tofu verwenden.

Rote Paprika – Gibt Farbe, leichte Süße und Biss. Sie balanciert die Würze der Sauce aus.

Zuckererbsen oder grüne Bohnen – Fügen frische, knackige Textur hinzu und machen das Curry ausgewogener.

Frühlingszwiebeln – Sorgen für milde Zwiebelschärfe und frische Noten im Finish.

Fischsauce – Gibt Tiefe, Umami und die typische herzhafte Salzigkeit vieler Thai-Gerichte.

Palmzucker oder brauner Zucker – Rundet die Aromen ab und bringt eine karamellige Süße ins Curry.

Kaffir-Limettenblätter oder Limettenschale – Verleihen dem Gericht eine frische, zitrusartige Note, die Panang Curry so charakteristisch macht.

Thai-Basilikum – Bringt ein unverwechselbares, leicht anisartiges Aroma und krönt das Curry beim Servieren.

Jasminreis – Wird separat gekocht und als Beilage serviert, um die Sauce perfekt aufzunehmen.


So bereitest du Bestes Thai Panang Curry zu

Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

Wasche die Paprika und das restliche Gemüse und schneide alles in mundgerechte Stücke. Die Garnelen, falls notwendig, schälen und entdarmen. Kaffir-Limettenblätter leicht andrücken, damit sie ihr Aroma besser abgeben. Thai-Basilikum kurz abspülen und trocken schütteln.

Schritt 2 – Currypaste in Kokosmilch anrösten

Einen großen Wok oder eine tiefe Pfanne erhitzen und einen Teil der Kokosmilch hineingeben. Sobald sie leicht zu köcheln beginnt, die Panang-Currypaste einrühren und unter ständigem Rühren 1–2 Minuten anrösten. Dadurch entfalten sich die ätherischen Öle der Gewürze und die Sauce bekommt eine intensive Basis.

Schritt 3 – Sauce aufbauen

Die restliche Kokosmilch angießen und alles gut verrühren, bis sich die Currypaste vollständig aufgelöst hat. Fischsauce und Palmzucker hinzufügen und auf mittlerer Hitze einige Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt. Jetzt die Kaffir-Limettenblätter einlegen.

Schritt 4 – Gemüse garen

Paprikastreifen und Zuckererbsen (oder grüne Bohnen) in die köchelnde Sauce geben. Das Gemüse 4–5 Minuten garen, bis es bissfest ist. Die Konsistenz der Sauce kann bei Bedarf mit etwas Wasser angepasst werden, wenn sie dir zu dick erscheint.

Schritt 5 – Garnelen hinzufügen

Die vorbereiteten Garnelen in die Sauce geben und 3–4 Minuten garziehen lassen, bis sie rosa und gerade eben durch sind. Nicht zu lange kochen, sonst werden sie zäh. Frühlingszwiebeln unterrühren und kurz mitziehen lassen.

Schritt 6 – Abschmecken und verfeinern

Das Curry nach Geschmack mit zusätzlicher Fischsauce (für mehr Salz), Zucker (für mehr Süße) oder Limettensaft (für Frische) abschmecken. Zum Schluss die Thai-Basilikumblätter grob zupfen und unterheben, einige Blätter zur Deko zurückbehalten.

Schritt 7 – Servieren

Das Panang Curry heiß mit frisch gekochtem Jasminreis servieren. Mit zusätzlichen Basilikumblättern garnieren und sofort genießen, solange die Garnelen saftig und das Gemüse noch leicht knackig sind.


Servieren und Aufbewahren

Panang Curry schmeckt am besten frisch gekocht, wenn die Garnelen perfekt gegart und die Aromen noch lebendig sind. Serviere es direkt aus der Pfanne mit dampfendem Jasminreis, etwas frischem Thai-Basilikum und nach Wunsch mit ein paar Limettenspalten zum Nachwürzen.

Reste lassen sich hervorragend aufbewahren: Lasse das Curry vollständig abkühlen und fülle es in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält es sich 2–3 Tage. Beim Aufwärmen am besten in einem Topf bei mittlerer Hitze langsam erhitzen und bei Bedarf mit etwas Wasser oder Kokosmilch verdünnen. Reis bewahrst du separat auf und erwärmst ihn kurz in der Mikrowelle oder in einem Dampfaufsatz.

Einfrieren ist grundsätzlich möglich, allerdings können Garnelen nach dem Auftauen etwas weicher werden. Möchtest du das Curry einfrieren, koche die Garnelen besser frisch dazu, wenn du die aufgetaute Sauce später erneut erhitzt.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich das Panang Curry milder machen?

Ja, reduziere einfach die Menge der Panang-Currypaste oder ersetze einen Teil durch milde rote Currypaste. Zusätzlich kannst du etwas mehr Kokosmilch verwenden, um die Schärfe abzurunden. Auch ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren macht die Schärfe angenehmer.

Welche Garnelen eignen sich am besten?

Am besten eignen sich rohe, entdarmte Garnelen (frisch oder tiefgekühlt), Größe M oder L. Vorgegarte Garnelen können leicht trocken werden und sollten, wenn überhaupt, nur sehr kurz in der heißen Sauce erwärmt werden.

Kann ich das Curry auch vegetarisch oder vegan zubereiten?

Auf jeden Fall! Ersetze die Garnelen durch Tofu, Tempeh oder mehr Gemüse und verwende statt Fischsauce eine helle Sojasauce oder eine spezielle vegane „Fish Sauce“-Alternative. Achte außerdem darauf, dass deine Currypaste vegan ist, da manche Sorten Garnelenpaste enthalten.

Welche Beilagen passen außer Reis dazu?

Neben Jasminreis passen auch glasige Reisnudeln, ein einfacher Gurkensalat mit Limette und Koriander oder knusprige Frühlingsrollen hervorragend dazu. Wenn du Low-Carb essen möchtest, kannst du das Curry auch mit Blumenkohlreis servieren.

Kann ich Panang Curry im Voraus vorbereiten?

Du kannst die Sauce ohne Garnelen sehr gut im Voraus zubereiten. Koche Kokosmilch, Currypaste, Gewürze und Gemüse vor und bewahre alles im Kühlschrank auf. Kurz vor dem Servieren erhitzt du die Sauce und lässt die Garnelen frisch darin garziehen – so bleiben sie saftig und zart.

Was tun, wenn die Sauce zu dünn oder zu dick ist?

Ist die Sauce zu dünn, lasse sie einige Minuten ohne Deckel weiterköcheln, damit Flüssigkeit verdampfen kann. Ist sie zu dick, gib einfach schluckweise Wasser oder zusätzliche Kokosmilch hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.


Mehr Curry-Ideen gefällig?

Wenn dir dieses Bestes Thai Panang Curry gefällt, wirst du diese anderen Curry-Ideen ebenfalls lieben:

  • Cremiges Rotes Thai Curry mit Hähnchen und Gemüse für alle, die es etwas schärfer mögen.
  • Grünes Thai Curry mit knusprigem Tofu und Thai-Auberginen für ein frisches, kräuterbetontes Aroma.
  • Mildes Gelbes Kokos-Curry mit Kartoffeln und Karotten – perfekt für Familien mit Kindern.
  • Erdnuss-Kokos-Curry mit Gemüse und Reisnudeln für extra nussige Cremigkeit.
  • Massaman-Curry mit Rindfleisch und Kartoffeln, wenn du ein tiefes, wärmendes Aroma suchst.

Lust auf noch mehr Inspiration? Kombiniere verschiedene Gemüsesorten, tausche die Proteinquelle aus oder spiele mit dem Schärfegrad – Currys sind wunderbar wandelbar.


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Und lass mich gerne wissen, wie deine Version gelungen ist: Hast du andere Gemüsesorten verwendet, die Garnelen durch Hähnchen oder Tofu ersetzt oder die Schärfe angepasst? Vielleicht hast du zusätzlich geröstete Erdnüsse darübergestreut oder einen Spritzer mehr Limettensaft verwendet?

Ich freue mich immer zu hören, wie andere dieses Gericht für sich abwandeln. Teile deine Erfahrungen, Tipps und Fragen – so machen wir gemeinsam die heimische Thai-Küche noch besser.


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Bestes Thai Panang Curry


  • Author: Emily Carter
  • Total Time: 35
  • Yield: 4 Portionen

Description

Dieses cremige Thai Panang Curry mit Garnelen vereint aromatische Currypaste, Kokosmilch, frisches Gemüse und Thai-Basilikum zu einem schnellen Wohlfühlessen, das in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch steht und nach authentischer Thai-Küche schmeckt.


Ingredients

400 ml Kokosmilch (vollfett)

300 g rohe Garnelen, geschält und entdarmt

23 EL Panang-Currypaste (je nach gewünschter Schärfe)

1 rote Paprika

100 g Zuckererbsen oder feine grüne Bohnen

2 Frühlingszwiebeln

45 Kaffir-Limettenblätter (oder Abrieb von 1 Bio-Limette)

12 EL Fischsauce

1 EL Palmzucker oder brauner Zucker

1 EL neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)

1 kleine rote Chili (optional, für Extra-Schärfe)

1 Handvoll Thai-Basilikumblätter

12 EL Limettensaft

300 g Jasminreis (als Beilage, roh gewogen)

150 ml Wasser (nach Bedarf zum Verdünnen der Sauce)

1 Prise Salz (nur falls nötig, je nach Fischsauce)


Instructions

1. Jasminreis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser gar kochen und warm halten.

2. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Zuckererbsen oder Bohnen waschen und halbieren. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Chili fein hacken. Garnelen ggf. schälen und entdarmen, kalt abspülen und trocken tupfen.

3. Öl in einem Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Ein Drittel der Kokosmilch zugeben und kurz aufkochen lassen, bis sie leicht eindickt.

4. Panang-Currypaste in die heiße Kokosmilch einrühren und 1–2 Minuten unter Rühren anrösten, bis sie duftet und sich Öltropfen auf der Oberfläche zeigen.

5. Restliche Kokosmilch und je nach gewünschter Konsistenz 100–150 ml Wasser angießen. Fischsauce und Palmzucker zugeben, alles gut verrühren und die Kaffir-Limettenblätter einlegen. 3–4 Minuten leise köcheln lassen.

6. Paprikastreifen, Zuckererbsen bzw. Bohnen und die gehackte Chili in die Sauce geben und 4–5 Minuten bissfest garen. Die Sauce bei Bedarf mit etwas Wasser verdünnen.

7. Garnelen in die leicht köchelnde Sauce geben und 3–4 Minuten garziehen lassen, bis sie rosa und gerade durch sind. Frühlingszwiebeln unterrühren.

8. Curry mit Limettensaft abschmecken und bei Bedarf mit etwas zusätzlicher Fischsauce oder Zucker nachwürzen. Thai-Basilikumblätter grob zupfen, unterheben und kurz in der heißen Sauce zusammenfallen lassen.

9. Panang Curry sofort mit heißem Jasminreis servieren, mit weiteren Basilikumblättern garnieren und nach Wunsch mit Limettenspalten reichen.

Notes

Tipp: Verwende für das beste Aroma vollfette Kokosmilch und frische Kaffir-Limettenblätter sowie Thai-Basilikum – so wird das Curry besonders intensiv und authentisch.

  • Prep Time: 15
  • Cook Time: 20
  • Category: Hauptgericht, Curry
  • Method: Kochen in Pfanne oder Wok
  • Cuisine: Thailändisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion ohne Reis
  • Calories: 420
  • Sugar: 7
  • Sodium: 950
  • Fat: 28
  • Saturated Fat: 18
  • Unsaturated Fat: 8
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 16
  • Fiber: 3
  • Protein: 26
  • Cholesterol: 190

Keywords: Panang Curry, Thai Curry, Garnelen, Kokosmilch, Asiatische Küche

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Cremige Gemüsesuppe

Schokoladen-Himbeer-Cheesecake-Kuppeln